Die erste Höhle war klein und hatte keine wirklichen Besonderheiten, aber sie hatte schöne, grün bemalte Wände und es roch sehr stark nach Ton und nasser Erde.
Hier waren wir in der zweiten Höhle. Sie war riesengroß, mit viel mehr Nebengängen und Treppen, die uns in alle Richtungen geführt haben. Ich glaube, dass wir alle sehr froh waren, einen Führer zu haben. Das Auffällige war, dass auch in dieser Höhle Löcher in der Wand waren.
Hier waren wir in einer Art Saal und auf der einen Seite war eine Röhre, in der manche hochgeklettert sind.
Das ist meine Lehrerin Ms. Steinberg (unten). Sie ist sehr nett und freundlich. Sie war gerade dabei mich zu fotografieren. ;)
Das ist der verrückte Sechstklässler Omar...
Die dritte Höhle war wunderschön und sah wie eine ägyptische Höhle aus, wegen den ganzen Steinmalereien. An den Seiten sind Vertiefungen, die wie Gräber aussahen, dort haben wir uns auch reingelegt.
Die vierte Höhle war unschlagbar!Sie hieß Soreq cave und ist schon sehr alt.
Es ist eine Tropfsteinhöhle und sie ist wunderschön geformt und auch beleuchtet. Wir durften leider nichts anfassen, verständlicherweise, und wir durften auch keinen Blitz für die Fotos benutzen. Am Ende haben wir einen Stalaktiten gesehen (die Zacken, die von oben nach unten wachsen), der abgebrochen ist und aussah wie ein echter Daumen! Davon konnte ich leider kein Foto machen, weil er in der Dunkelheit lag. Es sah aber wirklich gruselig aus! Vor langer Zeit haben Arbeiter den Berg gesprengt, um eine ebene Plattform zu kriegen. Dort wollten sie Institute bauen, aber einer der Arbeiter verschwand und alle suchten ihn. Er ist in eine Spalte im Boden gefallen und gelang in diese Höhle. Man fand ihn und hat statt Instituten eine Touristenattraktion daraus gemacht. Der Arbeiter war wieder wohl auf.
Viel Spaß auf der Rückfahrt! Es war ganz schön laut und lustig, wir waren alle sehr aufgedreht und aufgeregt wieder zurück zu fahren. Wir hatten verschieden Busse, solche die wir auch für den "Nach-Hause-Bring-Service" benutzen.
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